An diesem Aschermittwoch wurden wir zu einer Reanimation nach Bachern gerufen. Dort unterstützen wir mit unserem Defibrillator eine laufende Reanimation. Da die spontane örtliche Aktivität von Spaziergängern und Radfahrer zu diesem Zeitpunkt sehr hoch war, nahmen wir zusätzlich auch zum Schutz der Beteiligten verkehrstechnische Sicherungsmaßnahmen rund um den Einsatzort vor.
Kleintier in Not
Die häufigste Frage an einen Feuerwehrler (Frau, Mann, Divers) sei angeblich: habt Ihr schon einmal eine Katze im Baum gerettet? Das hatten wir laut unseren Aufzeichnungen wohl noch nicht. ABER: ein sehr aufmerksamer Anwohner berichtete der Einsatzleitstelle am Faschingssamstag, dass eine Taube seit nun mehr geraumer Zeit in der Anlage von Mobilfunk-Antennen-Anlage in den Nähe Ihre Notlage klage. Nachdem die Höhenrettungsmittel aus Ried nicht für diese hoch gelegene Anlage ausreicht, musste die Drehleiter aus Mering nachalarmiert werden. Gemeinsam mit den Kameraden aus Mering konnte die Taube befreit werden. Die Taube vom Dach befindet sich nun in einer örtlichen Voliere zur Regeneration.
Alle Kameradinnen und Kameraden konnten sich im Anschluss rühmen lassen, dass es nicht die Katze im Baum aber die Taube (auf dem Dach/Sendeanlage) war, die sie gerettet haben.
Baum auf Straße nach heftigem Schneefall
Viele freuen sich im Winter über frisch gefallenen Schnee. Insbesondere an einem Samstag Morgen kann dieser Anblick nicht nur Kinderherzen verzücken. Ist aber der Grund des abrupten Wechsels von Status „Schlafen“ zu „Wach“ die Alarmierung der Feuerwehr, muss die Freude nicht all zu groß sein. Als wir allerdings nach besagter Alarmierung, Abarbeiten des Einsatzes, Wiederherstellung der Einsatztauglichkeit (Motorsäge prüfen, schärfen, Betriebsmittel nachfüllen, sonstige Arbeiten) aus dem Feuerwehrhaus schauten, fanden wir das frisch entstandene „Winterwonderland“ durchaus zauberhaft und konnten den restlichen Tag genießen.
Brandgeruch und Rauchentwicklung
Aufmerksame Autofahrer nahmen ein Rauchentwicklung und Brandgeruch in Ried an der St2052 wahr und alarmierten die Feuerwehr. Die erst antreffenden Einsatzkräfte konnten glücklicherweise feststellen, dass außer einer Belüftung mittel unseren Feuerwehrlüfters des Wohnhauses kein weiteres Eingreifen der alarmierten Kräfte notwendig war.
















